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Englische Grammatik: alle Themen einfach erklärt (37)

Alle 37 Grammatikthemen auf Englisch, von Anfänger bis Fortgeschrittene, auf Deutsch erklärt, mit übersetzten Beispielen und kostenlosen Übungen.

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Anfänger

Die Artikel a, an, the
Wann man den unbestimmten Artikel a / an, den bestimmten Artikel the oder gar keinen Artikel benutzt.
Der Plural der Nomen
Wie man im Englischen den Plural bildet: die -s-Regel, Änderungen in der Schreibung und unregelmäßige Formen.
Das Verb to be: am, is, are
Das Verb to be (sein) im Präsens: Formen, Verneinung und Fragen, um Personen, Zustände und Orte zu beschreiben.
Fragen und Verneinung mit do / does / did
Im Present und Past Simple bildet man Fragen und Verneinungen mit dem Hilfsverb do/does/did + Grundform des Verbs.
⏳ Das Present Simple (einfache Gegenwart)
Das Present Simple für Gewohnheiten, Tatsachen und Fahrpläne, mit -s in der 3. Person Singular und dem Hilfsverb do / does.
Personal- und Possessivpronomen
Subjekt- und Objektpronomen (I / me), Possessivbegleiter und -pronomen (my / mine) und der Besitz mit 's.
There is / there are (es gibt)
Wie man sagt, dass es etwas gibt oder dass sich etwas irgendwo befindet: there is mit Singular, there are mit Plural.
Das Modalverb can / could
Can für Fähigkeiten, Möglichkeiten, Erlaubnis und Bitten; could für die Vergangenheit und für höfliche Bitten.
Die Präpositionen in, on, at (Zeit und Ort)
Wie man zwischen at, on und in wählt, um zu sagen, wann und wo etwas passiert.
⏳ Das Present Continuous (Verlaufsform der Gegenwart)
Die Form am / is / are + -ing für Handlungen, die gerade geschehen, und für vorübergehende Situationen.
Some, any, no und ihre Zusammensetzungen (something, anybody, nothing)
Some steht meist in bejahten Sätzen, any in Fragen und verneinten Sätzen; no/nothing/nobody verneinen den Satz schon allein.

Mittelstufe

Komparativ und Superlativ der Adjektive
Wie man mit -er / more ... than vergleicht und mit the -est / the most sagt, dass etwas am ... ist.
Zählbare und nicht zählbare Nomen: much, many, a few, a little
Wie man zählbare und nicht zählbare Nomen unterscheidet und Mengen mit much, many, a lot of, a few und a little ausdrückt.
⏳ Das Past Simple (einfache Vergangenheit)
Die einfache Vergangenheit für abgeschlossene Handlungen zu einem bestimmten Zeitpunkt: was / were, Verben auf -ed, unregelmäßige Verben und did.
⏳ Die Zukunft: will und be going to
Wie man zwischen will, be going to und dem Present Continuous wählt, wenn man über die Zukunft spricht.
⏳ Das Past Continuous (Verlaufsform der Vergangenheit)
Die Form was / were + -ing für Handlungen, die in der Vergangenheit gerade abliefen, oft unterbrochen durch eine Handlung im Past Simple.
⏳ Das Present Perfect (have / has + Partizip)
Das Present Perfect für Erfahrungen und vergangene Handlungen mit Ergebnis in der Gegenwart, mit ever, never, just, already und yet.
Too, enough, so und such
Too drückt ein Zuviel aus, enough ein Genug; so und such verstärken ein Adjektiv bzw. ein Nomen, oft mit that-Satz.
⏳ Used to, would und be / get used to
Used to und would beschreiben frühere Gewohnheiten, die es nicht mehr gibt; be/get used to + -ing heißt „an etwas gewöhnt sein / sich gewöhnen“.
Gerund (-ing) oder Infinitiv (to + Verb)
Welche Form das zweite Verb hat: -ing (enjoy reading), to + Infinitiv (want to go) oder Infinitiv ohne to (let me go).
Pflicht und Rat: must, have to, should
Wie man Pflicht (must, have to), Verbot (mustn't), fehlende Pflicht (don't have to) und Rat (should) ausdrückt.
Frageanhängsel (question tags)
Am Satzende steht eine kurze Frage aus Hilfsverb und Pronomen (isn't it?, don't you?): bejahter Satz → verneintes Anhängsel und umgekehrt.
Zero und First Conditional (reale Bedingungen)
Sätze mit if für allgemeine Wahrheiten (if + Präsens, Präsens) und für reale, mögliche Situationen in der Zukunft (if + Präsens, will).

Fortgeschritten

Das Passiv (be + Partizip)
Wie man sagt, was mit etwas geschieht, wenn nicht wichtig ist, wer handelt: is made, was built, will be done.
⏳ Das Present Perfect Continuous, for und since
Die Form have / has been + -ing für Handlungen, die in der Vergangenheit begonnen haben und bis jetzt andauern, mit for (seit einem Zeitraum) und since (seit einem Zeitpunkt).
Relativsätze: who, which, that, where, whose
Wie man mit who, which, that, where und whose Informationen über Personen oder Dinge gibt und wann man das Relativpronomen weglassen kann.
Indirekte Fragen (Can you tell me where…?)
In indirekten Fragen steht die Wortstellung eines Aussagesatzes (Subjekt + Verb), ohne do/does/did; bei Ja/Nein-Fragen benutzt man if oder whether.
⏳ Das Past Perfect (had + Partizip)
Das englische Plusquamperfekt: had + Partizip für eine Handlung, die vor einer anderen vergangenen Handlung geschah.
Die indirekte Rede (reported speech)
Wie man wiedergibt, was jemand gesagt oder gefragt hat: say und tell, Zeitverschiebung, indirekte Fragen und Aufforderungen (told me to...).
Second Conditional (irreale Bedingungen)
if + Past Simple, would + Verb: für vorgestellte, unwahrscheinliche oder der Gegenwart widersprechende Situationen und für Ratschläge (If I were you...).
⏳ Future Continuous und Future Perfect
will be + -ing für eine Handlung, die zu einem Zeitpunkt in der Zukunft gerade abläuft, und will have + Partizip für eine Handlung, die bis zu einem Zeitpunkt in der Zukunft abgeschlossen ist.
Das Kausativ: have / get something done
Have/get + Objekt + Partizip Perfekt bedeutet, dass jemand anderes etwas für uns erledigt (I had my hair cut); es kann auch ein unangenehmes Erlebnis ausdrücken (I had my bag stolen).
Vermutungen: must, might, can't (have)
Wie man sagt, wie sicher man sich über etwas in der Gegenwart (must be, might be, can't be) und in der Vergangenheit (must have done, might have done, can't have done) ist.
Third Conditional und gemischte Bedingungssätze
if + had + Partizip, would have + Partizip: um sich eine andere Vergangenheit und ihre Folgen in der Vergangenheit oder Gegenwart vorzustellen.
Inversion zur Betonung (Never have I..., Had I known...)
Fragewortstellung (Hilfsverb + Subjekt) nach negativen oder einschränkenden Ausdrücken am Satzanfang und in Bedingungssätzen ohne if, im formellen und betonten Stil.
Partizipialkonstruktionen (-ing, -ed, having done)
Wie man Nebensätze mit dem Partizip Präsens (-ing), dem Partizip Perfekt (-ed) oder having + Partizip verkürzt, für einen knappen, eleganten Stil.
Wünsche und Bedauern: wish, if only, would rather
Wie man mit wish, if only, would rather und it's time Wünsche zur Gegenwart, Bedauern über die Vergangenheit und Ärger über das Verhalten anderer ausdrückt.